Aktuelles aus der Auferstehungsgemeinde

Auch wenn wir uns derzeit nicht versammeln dürfen, wollen und brauchen wir nicht komplett auf unser kirchliches Leben verzichten.[...mehr]

Zu unser aller Wohle - insbesondere der besonders gefährdeten Personen - werden in den kommenden Wochen keine Veranstaltungen in unseren Gemeinden stattfinden.[...mehr]

Das Nähprojekt startet am 11.März wöchentlich von 15.00 bis 17.30 Uhr[...mehr]

Am 6. März 2020 [...mehr]

Gleich vier Ehrenamtliche geben zum Jahresende ihr Ehrenamt in der Auferstehungsgemeinde ab. „Das reißt eine große Lücke in verschieden Aufgabenfelder“, stellt Kirchenvorsteherin Jutta Olbricht fest,[...mehr]

Am 12. und 19. Februar von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr[...mehr]

Herzliche Einladung in die Lutherhütte[...mehr]

26. Januar um 11 Uhr in der König-Christus-Kirche in Oesede und 16. Februar um 11 Uhr in der Auferstehungskirche in Kloster Oesede[...mehr]

Freitag, 17.Januar 18 Uhr Weltjugendtagskirche Oesede Freitag, 21.Februar 18 Uhr Lutherhütte Alt-GMHütte [...mehr]

... für alle Sinne und ... für alle Menschen. Wir feiern gemeinsam einen Familiengottesdienst der besonderen Art.[...mehr]

Gemeinsam Gottesdienst feiern mit südafrikanischen Einflüssen und Musik. Und im Anschluss berichten wir bei einem Imbiss über unsere Reise nach Südafrika im Jahr 2019.[...mehr]

am Freitag, 13.12.2019 in der LutherHütte

am Mittwoch, 18. Dezember 2019 um 19.00 Uhr in der LutherHütte[...mehr]

Pastor Johannes Feisthauer

Am 1. Advent um 11 Uhr in der Lutherkirche[...mehr]

Der Gemeindebeirat entzündet am Dienstag, 3. Dezember ein Lagerfeuer im Garten des Gemeindehauses der König-Christus-Gemeinde.[...mehr]

Wofür soll ich dankbar sein?

Jan-Hendrik Eggers

Jan-Hendrik Eggers

Liebe Leserinnen und Leser, wofür soll ich dieses Jahr dankbar sein? Das frage ich mich angesichts der Corona-Krise, die unser Leben nach wie vor in zahlreichen Bereichen beeinflusst und uns einschränkt. Abstandsregeln, Hygieneregeln, beschränkte oder abgesagte Großveranstaltungen wie das Stadtjubiläum oder der Kirmes hier in Georgsmarienhütte, Beschränkungen der Gruppengröße, fehlender Gesang in den Gottesdiensten und abgesagte Chorproben. Einerseits ist es für mich verständlich, dass so gehandelt wurde. Andererseits empfinde ich es weiterhin als Einschränkung meines Lebens. Wofür also kann ich dankbar sein? Die Antwort darauf finde ich im Erntedankfest. Mir fällt auf: Bei allen Einschränkungen, über die ich mich regelmäßig beklage, übersehe ich fast das, woran es selbst im sog. Lockdown keinen Mangel gab. Wo die Supermärkte regelmäßig fast beschwichtigend auf die verängstigten Bürger eingeredet haben, dass die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt ist. Von Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Weintrauben, Fleisch, Brot, Brotaufschnitt und - aufstrich bis hin zu den vielen Sorten Gemüse. Vor Corona war das fast schon selbstverständlich und normal. Gedanken daran, dass es anders sein könnte, bestanden eher im Hinterkopf. Aber besonders jetzt in Coronazeiten werde ich mir bewusst, wie besonders eine gesicherte Lebensmittelversorgung ist. In einer Zeit, wo Restaurants, Gaststätten und Imbisse auf Sparflamme fahren müssen und Besucherlisten und Mundschutz eine neue Normalität erzeugen, weiß ich mehr denn je eine geregelte Lebensmittelversorgung zu schätzen. Eine Sicherheit und ein Stück weit Normalität in einer Zeit, die ich nach wie vor kaum als normal empfinde. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich Gott danken, dass er uns selbst in Corona-Zeiten mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen, weil wir ihm nicht egal sind. So lindert er die Sorgen, die ich fast schon zwangsläufig wegen der Corona-Krise habe und die sich aus ihr heraus ergeben. Dadurch wächst in mir das Vertrauen, dass wir auch diese Krise überstehen werden. Gott sei Dank! Amen.
Ihr Vikar Jan-Hendrik Eggers